Leipzig muss Schwammstadt werden
Was ist das Problem?
Warum ist das Problem jetzt wichtig?
Wie können wir das Problem gemeinsam lösen?
Zusammen erreichen wir mehr
Die westliche Südvorstadt steht vor einer großen Chance: Für den Fernwärmeausbau reißt die Stadt die Straßen auf – der perfekte Moment, um das Viertel klimaresilient umzubauen. Noch greift das Projekt zu kurz. Wir Ökolöwen sind dran und begleiten es kritisch.
Westlich des Lindenauer Hafens riss die Stadt Gebäude ab und entsiegelte 16.000 Quadratmeter. Leipzig renaturiert die Fläche und stärkt damit die Schönauer Lachen. Perspektivisch entsteht ein Grünzug vom Hafen bis nach Grünau. Das hat der Ökolöwe e.V. erkämpft. Ein wichtiger Erfolg!
Wir streiten mit der Stadt um die versiegelte Fläche der Kleinmesse: Wir fordern Wald statt Asphalt.
Wir feiern einen Erfolg am Bürgerbahnhof Plagwitz: Eine große Betonfläche soll entsiegelt und zu einem Park werden.
Die Stadtverwaltung und die Leipziger Wasserwerke gründeten das Lenkungsnetzwerk „Wassersensible Stadtentwicklung“. Ihr Ziel ist der sensible Umgang mit Wasser.
Der Stadtrat hat die Stadtverwaltung beauftragt, eine wirksame Strategie für Netto-Null-Neuversiegelung bis 2030 zu entwickeln.
Auf dem Gelände des ehemaligen Eutritzscher Freiladebahnhofs im Norden von Leipzig sollte das erste Viertel nach dem Schwammstadtprinzip entstehen. Das Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung plante hier ein großes Projekt. Doch wegen Immobilienspekulationen stehen die Pläne still.